Es gibt keine Klima-RAF und es wird auch keine geben.Das beschmieren einer Glasscheibe mit Kartoffelbrei fällt nicht darunter.
Drohnen explodieren und Raketen fliegen plus internationaler Headliner aus Süditalien, das verspricht einen Hardcore-Abend der Superlative ab nach Düsseldorf ins AK47. Überleben im Klimawandel und mit Räucherstäbchen und Dankbarkeitstagebuch in die Sauna des AK47
Keine Ahnung, die Infos auf Bandcamp sind diesbezüglich etwas ambivalent.Wie dem auch sei, die zwei Songs sind mit
diesem Punk versifften und ordentlich angefackelten Fuzz- und Garage
Punk-Sound sind ganz OK .Ich sag’s mal ganz unverblümt:Der Sound der neuen Band, wenngleich auch kein Totalausfall,
gehört nicht zum hellsten was Düsseldorf hervorgebracht hat.
Der Auftritt war dann doch besser als erwartet aber das Rad wurde jetzt nicht neu erfunden .
S.F.C.) ist eine Hardcore-Punk-Band aus Taranto,
Italien, die bereits im Jahr 1991 gegründet wurde. Ihr musikalischer
Stil zeichnet sich durch eine energiegeladene Mischung aus klassischem
Hardcore und Elementen des Skacore aus. Über die Jahrzehnte hinweg blieb
die Gruppe der Underground-Szene treu und veröffentlichte Alben wie
Jonic Deathrow Manifesto und Cuenzo Cafè. Die Band ist für ihre
intensiven Live-Auftritte bekannt und tourt regelmäßig durch ganz
Europa. Mit über 30 Jahren Bühnenerfahrung gelten sie als beständiges
Urgestein der italienischen Punk-Landschaft.
Alter Falter was für ein Brett die da abgeschössen haben . Mega . Vor allem der Drummer ist ein Tier wie der den ganzen Auftritt die Drums nieder geknüppelt hat einfach Wahnsinn .
Video mit Altersbeschränkung ab 18 von Youtube festgelegt
Frohe Pfingsten? Geh mir weg mit deinem Kirchenscheiß! Pfingsten ist auch nur ein Wochenende, an dem man legal länger saufen kann . Heiliger Geist? Ich hab nur Geist aus der Flasche. Lieber Pogo als Pfingstochse. Auf nach Leverkusen ins KAV
auf die verängstigten Nein Danke kam der Heilige Geist in Form von Sturmesbrausen und Feuerzungen herab . Kann aber auch sein das sie in die Steckdose gepinkelt haben . Auf jedenfall abgesagt
ist die am besten bewertete automatische, selbstreinigende Katzentoilette . Vier Katastrophenmenschen treffen auf einem Tigerteppich zusammen und finden Baustellen selten schön, besingen Haare von Toten und etablieren dabei ein neues Musikgenre: den Clitter-Punk. Was mensch darunter verstehen könnte ist "artifizieller Punk” (Zitat von M. Jansen) oder doch einfach gesagt Artcore ;-) Mal gefühlvoll und melancholisch, mal wütend und rotzig, stets kritisch und kämpferisch, so könnte man dieses Genre zusammenfassen. Die vier haben sich im Sommer 2023 aus einer pläsierlichen Laune heraus zusammengefunden und ihr eigenes Clitterversum erschaffen. We are all mad here!
Da passiert nichts schrecklich schlaues oder originelles, aber der
Scheiß weiß dennoch zu überzeugen dank einer unbeirrt-entschlossenen
Hingabe an ihre ausgesprochen simpel gestrickte Klangformel. War dann ein Kohlenkeller schrammel Auftritt
Irgendwo zwischen melancholischem Grunge und experimentellem Post Progressive Noise, rauem Post-Punk und aufschreiendem Doom Metal verorten sich ARTEMIS JADE – laut, unberechenbar und voller Kontraste. Die Kölner bringen reichlich Bühnenerfahrung aus ihren weiteren Projekten Bronko und she-dog mit und verbindet diese Einflüsse zu einem intensiven, eigenständigen Sound.
Mögliche Einflüsse könnten sich dabei von uralten Krawallerzeugern wie
Half Japanese, The Membranes, Feedtime, The Fall erstrecken, über
diverse mit altem No Wave verbundene Artefakte oder auch ein paar
krautige Spielereien.Perfekte Melodien, mehrsprachiger Gesang mit Harmonien für mich die beste Band des Tages .
Heute ist Christi Himmelfahrt – oder wie wir sagen: Der Tag, an dem Jesus das Homeoffice endgültig in die Cloud verlegt hat. Ich bleib lieber hier unten und mach Krach – der Himmel ist mir zu leise!
Jesus ist aufgefahren, ich fahr lieber zur nächsten Show nach Köln.
Das ist verdammt wütend und verdammt roh. Die Lead-Linien über der treibenden Rhythmusgitarre schneiden wie ein
Messer durch heiße Butter und bringen alles zusammen, um dunkle und
manchmal düstere Songs zu schaffen. Das Schlagzeug hat einen druckvollen Sound, der an den militärischen Stil der klassischen Anarcho-Bands der 80er Jahre erinnert.Die Vocals werden mit einem Gefühl von Dringlichkeit und Bösartigkeit vorgetragen.
Nichtsdestotrotz offenbaren Kalasche eine überdurchschnittliche Fülle
an Raffinesse, Detailarbeit und tonnenweise süchtig machender Hooks um
diese sieben Wetterfronten aus halsbrecherischer Ekstase fest zu
verankern und gleichsam auf ein durchweg fortschrittliches Level
anzuheben.
Geradliniger, crustiger Raw Punk mit einer kalten und klinischen Darbietung. Da es keinen Grund gibt, die Dinge unnötig zu verkomplizieren, halten sich WAVE OF FEAR nicht mit zu vielen Akkorden oder Tempowechseln auf. Keine prätentiösen Gitarrensolos, kein Hauch einer Welt, die etwas anderes bereithält als Leid, Schmerz und Verzweiflung.Eine solide Vorstellung einer Band, die man im Auge behalten sollte. Aber so alt und abgestanden wie das in der Theorie klingen mag, so
frisch kommt das in der Praxis hier dennoch rüber und das ist nicht
zuletzt einigem unbeirrbaren Händchen für starkes Songmaterial zu
verdanken und einer angemessen rohen, treibenden Performance um die
einfach gestrickten Hooks wackelfest zu verankern.
Belgien und Grindcore? Aber natürlich! Die Leute in diesem Land haben einen verdammt guten Geschmack, wenn es um extreme Genres geht…
Zwar finden sich im Mix keine radikal neuen Elemente, doch ist es Loathsome gelungen, eine gelungene Balance zwischen der Rasanz des Grindcore, der Durchschlagskraft des Death Metal und einem modernen, scharfkantigen Sound zu finden. Sicher, hier und da erhascht man vertraute Momente, Melodien und dergleichen – doch diese Band besitzt zweifellos ihren ganz eigenen Stil und Grind-Ansatz. Nun, warten wir ab, was diese Jungs in Zukunft für uns bereithalten werden Gut gemacht, Loathsome. Ausgesprochen reizende Minuten von Gerümpel chaotischem Lärm, der
gleichsam aber auch von einem stabilen, rigiden Grundgerüst beisammen
gehalten wird, vorwärts getrieben von einer rohen, hyperfokussierten
Darbietung.
Als letze Verpest - Anti Human Pestcore .Ghent, Belgium
Mit einer satten Dosis knallharten Crust – durchsetzt von Hardcore- und Grindcore-Einflüssen und vermengt mit einer tödlichen Dosis dreckigen Metals – präsentiert sich „ VERPEST
Die Texte kreisen um menschenfeindliche Themen und beleuchten das hasserfüllte Verhalten des Einzelnen.
Mosh (Hate Speech), Punker (Bulldozing Bass), Stan (Six String Chainsaw Gutsfukk) und Kissaak (Hammering Tornado) sind die Pseudonyme der vier Bandmitglieder, von denen die meisten ihre Texte auf Niederländisch ins Mikrofon brüllen. Nicht, dass die Band etwa nach hochtrabenden literarischen Texten streben würde – ganz im Gegenteil. Es geht einzig und allein darum, ein Ventil für ihre Wut, für ihren Hass zu finden. Infizierte Menschen weinen, übersät mit Geschwüren! Ich wirbele inmitten von Krankheiten, mein Herr! Glücklicherweise sind die meisten Texte für uns beim Zuhören nicht wirklich verständlich. Schon mal 2025 in Köln auf Bauwagenplatz gesehen .
Ist derart hoher Klasse, dass viele andere Bands kaltblütig töten oder ihre Seele verkaufen würden für eine Handvoll solcher Songs.
Blackened Deathgrind aus Köln mit Menschen die schon lange musikalisch
unterwegs sind und auch schon in diversen Bands gespielt haben, wie z.B.
Alpinist, Punch, Serpent Eater, I recover, Svffer ... und jede Menge
mehr! Also klar das die euch live einfach umhauen, durchkauen, wieder
ausspucken … und dann wieder umhauen.In einem kulturellen Umfeld von sich rapide wandelnden musikalischen
Trends und Hypes und einem sich unnachgiebig drehenden Promo-Hamsterrad
in den Sozialen Medien, dessen Zielgruppe nicht Menschen sind sondern
ein Algorithmus… da hat es immer etwas heilendes eine Band wie diese zu
Verfolgen, die sich komplett unbeeindruckt zeigt von der modernen
Aufmerksamkeitsökonomie, die selbst immer noch ihre ganz eigene
abgefuckte Muse verfolgt.
Super Auftritt. Beste Band des Abends die ich ja auch schon
ein paar mal gesehen habe
https://www.facebook.com/people/Ultrablut/61556469719351/?locale=de_DE „Frühe
ENTOMBED, Mike Patton und Jens Rachut! Klingt verwirrend? Soll es
nicht, eher interessant und saumäßig gut." Eine Spitzen-Band
aus Wuppertal . Auch schon jede Menge Band- und Liveerfahrung am
Start (GRIM VAN DOOM, MORAST, KRAKUS…) und Live ne absolute Wand!
Musikalisch wird dafür sogar im Black Metal gefischt. Abstecher gibt es
zudem in den Rock’n’Roll, Punk, Death Metal und Surf-Sound der BEACH
BOYS. Von Blastbeats bis zu langsamen
Black-Metal-Brechern ist auch vom Tempo her alles vertreten. Was dabei
als Endprodukt entsteht, ist so verrückt wie stimmig.Ein totales Brett
voll grandiosen Riffs, Soli, Melodien und Faust-in-die-Höhe-Momenten!
Ein Kickstart ohne Bremse..Ich wuste ja schon im Vorfeld was für ein
Abriss kommt .
Die 2020 in den belgischen Sumpfgebieten gegründete Band gilt als einer der am schnellsten aufsteigenden Acts der Heavy Metal-/Punkrock-Szene
Seit ihrer Gründung 2020 im belgischen Hinterland sind RONKER eigentlich
hauptsächlich auf Tour und überzeugen auf altmodische Art: durch
Live-Auftritte. Immer mitreißend und energiegeladen, ständig leidend und
immer nervös. Insgesamt ein wilder Mix aus so vielen Richtungen, das
man den Überblick verliert ... aber sie auch irgendwie etwas Eigenes
erschaffen. Ungeschliffen, aggressiv und oft dissonant, aber mit einer gewissen Eingängigkeit trotz normal gestimmter Gitarren.Supernettes Ding, auf
welcher die Band eine explosive Mischung aus Hardcore Punk
zusammenbraut, die auf etwa gleiche Teile von Garage Punk-Energie und
Hardcore der klassischen früh-’80er-Ära zurückgreift in seiner
schnörkellosen Simplizität und ungebrochenem Moment. Jeder dieser Songs
ist um ein minimales aber effektives Hook gebaut und ansonsten bis auf
die Knochen reduziert und was soll ich sagen… der Scheiß knallt ganz
wunderbar!
https://www.facebook.com/berlinausstuttgart Vergesst alles, was ihr dachtet, über Postpunk zu wissen - BERLIN 2.0
zünden die Endstufe in der Punk-Evolution. Hier wird keine Welle
geritten. Hier wird eine Welle ausgelöst. Texte auf Deutsch, Live schon
einiges an Konzerten abgerissen und dabei immer ihre Intensität
beibehalten
Die fand ich jetzt langweilig klangen wie Silbermond frisch aus dem Proberaum nur mit anderen Texten .Kein neuer "Stern" am Himmel - aber dafür 100% gähn .Das ist die perfekte Welle wars dann auch nicht .War überhaut nicht mein dingen .So viele wie dann im Hof waren war ich wohl mit meiner Meinung nicht alleine .
Der Wal mach ja jetzt eine Kreuzfahrt auf der Aida mit Swimging PoolRichtung Nordmeer gesponsert vom Saturn Gründer .Die verkaufen doch gar keine Swimging Pools .Tss Hoffenlich bekommt er Mai Bock .Kann man ja erwarten als Wal . Scheiß auf Krabben Brötchen .
Alles neu macht der Mai? Von wegen, meine Lederjacke bleibt dreckig!
Während andere um den Maibaum tanzen, drehen die im AK47 die Amps auf. Düsseldorf soll noch schmutziger werden. Drinks kalt, Musik laut. Also schnell mal dahin
Zu hören gibt es
Hardcore-Punk, wie man ihn aus dem kalten England oder dem kalten
Portland ziemlich gut kennt. Man denke hier nur an so Bands wie
Defiance, Blatoidea oder Casual Nausea. Bei Healer Of Bastards fehlen
vielleicht ein bisschen die Iros, ansonsten steht das Trio oben
genannten Bands aber in nichts nach. Das Tempo ist durchweg
sehr hoch, hier und da gibt es einen kurzen Mosh oder Groove und die
Gitarren brezeln ordentlich. Textlich zeigt man sich dabei durchweg
gesellschaftskritisch und politisch.Nichtsdestotrotz offenbaren diese Songs eine überdurchschnittliche Fülle an Raffinesse, Detailarbeit und tonnenweise süchtig machender Hooks um diese sieben Wetterfronten aus halsbrecherischer Ekstase fest zu verankern und gleichsam auf ein durchweg fortschrittliches Level anzuheben. Ein absoluter all-killer-no-filler Stapel von einfach gestrickten aber
treffsicheren, HC beeinflusstem und angenehm schmierigem Garage
Punk-Tunes, zu denen man ausgezeichnet Teslas oder Spießer oder
KI-Rechenzentren anzünden kann.
Alter was haben die ein Brett im AK47 abgeballert . Mega Auftritt . Der Scheiß geht richtig in die Fresse, einfach ausgedrückt.
ist
eine Punkrock-Band aus Thessaloniki, die seit Winter 2018 aktiv ist. In
den fünf Jahren ihres Bestehens teilten sie die Bühne bereits mit Bands
wie Supersuckers, Perkele, Planet of Zeus, Bad Movies, Hidden in the
Basement und anderen. 2022 gaben sie ihr Festivaldebüt beim „Mammoth
Fest“ in Kavala und spielten kurz darauf ihre erste Headliner-Show in
Athen in der „Bad Tooth Bar“. Im Sommer 2020 nahmen sie in den Dare
Studios in Katerini ihr Debütalbum auf, das von Magnus Lindberg
(Hellacopters, Imperial State Electric, The Datsuns) gemastert wurde.
Was die Band hier verzapft klingt für mich wie ein frischer Windhauch in
einem bodenlosen Ozean von ziemlich oldschool agierenden Bands, die
irgendwie alles dransetzen um möglichst schnell bekannt zu werden . War ja jetzt mehr Rock als Punk .Die beiden Gittaristen haben scheinbar zuviel Alvin Leegehört und mega lange Gitarren Solis gespielt . Dem Pöbel von der Bühne hats gefallen , mein Dingen war das jetzt nicht sollten lieber beim Rock am Ring spielen .