Es gibt keine Klima-RAF und es wird auch keine geben.Das beschmieren einer Glasscheibe mit Kartoffelbrei fällt nicht darunter.
Drohnen explodieren und Raketen fliegen plus internationaler Headliner aus Süditalien, das verspricht einen Hardcore-Abend der Superlative ab nach Düsseldorf ins AK47. Überleben im Klimawandel und mit Räucherstäbchen und Dankbarkeitstagebuch in die Sauna des AK47
Keine Ahnung, die Infos auf Bandcamp sind diesbezüglich etwas ambivalent.Wie dem auch sei, die zwei Songs sind mit
diesem Punk versifften und ordentlich angefackelten Fuzz- und Garage
Punk-Sound sind ganz OK .Ich sag’s mal ganz unverblümt:Der Sound der neuen Band, wenngleich auch kein Totalausfall,
gehört nicht zum hellsten was Düsseldorf hervorgebracht hat.
Der Auftritt war dann doch besser als erwartet aber das Rad wurde jetzt nicht neu erfunden .
S.F.C.) ist eine Hardcore-Punk-Band aus Taranto,
Italien, die bereits im Jahr 1991 gegründet wurde. Ihr musikalischer
Stil zeichnet sich durch eine energiegeladene Mischung aus klassischem
Hardcore und Elementen des Skacore aus. Über die Jahrzehnte hinweg blieb
die Gruppe der Underground-Szene treu und veröffentlichte Alben wie
Jonic Deathrow Manifesto und Cuenzo Cafè. Die Band ist für ihre
intensiven Live-Auftritte bekannt und tourt regelmäßig durch ganz
Europa. Mit über 30 Jahren Bühnenerfahrung gelten sie als beständiges
Urgestein der italienischen Punk-Landschaft.
Alter Falter was für ein Brett die da abgeschössen haben . Mega . Vor allem der Drummer ist ein Tier wie der den ganzen Auftritt die Drums nieder geknüppelt hat einfach Wahnsinn .
Video mit Altersbeschränkung ab 18 von Youtube festgelegt
Frohe Pfingsten? Geh mir weg mit deinem Kirchenscheiß! Pfingsten ist auch nur ein Wochenende, an dem man legal länger saufen kann . Heiliger Geist? Ich hab nur Geist aus der Flasche. Lieber Pogo als Pfingstochse. Auf nach Leverkusen ins KAV
auf die verängstigten Nein Danke kam der Heilige Geist in Form von Sturmesbrausen und Feuerzungen herab . Kann aber auch sein das sie in die Steckdose gepinkelt haben . Auf jedenfall abgesagt
ist die am besten bewertete automatische, selbstreinigende Katzentoilette . Vier Katastrophenmenschen treffen auf einem Tigerteppich zusammen und finden Baustellen selten schön, besingen Haare von Toten und etablieren dabei ein neues Musikgenre: den Clitter-Punk. Was mensch darunter verstehen könnte ist "artifizieller Punk” (Zitat von M. Jansen) oder doch einfach gesagt Artcore ;-) Mal gefühlvoll und melancholisch, mal wütend und rotzig, stets kritisch und kämpferisch, so könnte man dieses Genre zusammenfassen. Die vier haben sich im Sommer 2023 aus einer pläsierlichen Laune heraus zusammengefunden und ihr eigenes Clitterversum erschaffen. We are all mad here!
Da passiert nichts schrecklich schlaues oder originelles, aber der
Scheiß weiß dennoch zu überzeugen dank einer unbeirrt-entschlossenen
Hingabe an ihre ausgesprochen simpel gestrickte Klangformel. War dann ein Kohlenkeller schrammel Auftritt
Irgendwo zwischen melancholischem Grunge und experimentellem Post Progressive Noise, rauem Post-Punk und aufschreiendem Doom Metal verorten sich ARTEMIS JADE – laut, unberechenbar und voller Kontraste. Die Kölner bringen reichlich Bühnenerfahrung aus ihren weiteren Projekten Bronko und she-dog mit und verbindet diese Einflüsse zu einem intensiven, eigenständigen Sound.
Mögliche Einflüsse könnten sich dabei von uralten Krawallerzeugern wie
Half Japanese, The Membranes, Feedtime, The Fall erstrecken, über
diverse mit altem No Wave verbundene Artefakte oder auch ein paar
krautige Spielereien.Perfekte Melodien, mehrsprachiger Gesang mit Harmonien für mich die beste Band des Tages .
Heute ist Christi Himmelfahrt – oder wie wir sagen: Der Tag, an dem Jesus das Homeoffice endgültig in die Cloud verlegt hat. Ich bleib lieber hier unten und mach Krach – der Himmel ist mir zu leise!
Jesus ist aufgefahren, ich fahr lieber zur nächsten Show nach Köln.
Das ist verdammt wütend und verdammt roh. Die Lead-Linien über der treibenden Rhythmusgitarre schneiden wie ein
Messer durch heiße Butter und bringen alles zusammen, um dunkle und
manchmal düstere Songs zu schaffen. Das Schlagzeug hat einen druckvollen Sound, der an den militärischen Stil der klassischen Anarcho-Bands der 80er Jahre erinnert.Die Vocals werden mit einem Gefühl von Dringlichkeit und Bösartigkeit vorgetragen.
Nichtsdestotrotz offenbaren Kalasche eine überdurchschnittliche Fülle
an Raffinesse, Detailarbeit und tonnenweise süchtig machender Hooks um
diese sieben Wetterfronten aus halsbrecherischer Ekstase fest zu
verankern und gleichsam auf ein durchweg fortschrittliches Level
anzuheben.
Geradliniger, crustiger Raw Punk mit einer kalten und klinischen Darbietung. Da es keinen Grund gibt, die Dinge unnötig zu verkomplizieren, halten sich WAVE OF FEAR nicht mit zu vielen Akkorden oder Tempowechseln auf. Keine prätentiösen Gitarrensolos, kein Hauch einer Welt, die etwas anderes bereithält als Leid, Schmerz und Verzweiflung.Eine solide Vorstellung einer Band, die man im Auge behalten sollte. Aber so alt und abgestanden wie das in der Theorie klingen mag, so
frisch kommt das in der Praxis hier dennoch rüber und das ist nicht
zuletzt einigem unbeirrbaren Händchen für starkes Songmaterial zu
verdanken und einer angemessen rohen, treibenden Performance um die
einfach gestrickten Hooks wackelfest zu verankern.
Belgien und Grindcore? Aber natürlich! Die Leute in diesem Land haben einen verdammt guten Geschmack, wenn es um extreme Genres geht…
Zwar finden sich im Mix keine radikal neuen Elemente, doch ist es Loathsome gelungen, eine gelungene Balance zwischen der Rasanz des Grindcore, der Durchschlagskraft des Death Metal und einem modernen, scharfkantigen Sound zu finden. Sicher, hier und da erhascht man vertraute Momente, Melodien und dergleichen – doch diese Band besitzt zweifellos ihren ganz eigenen Stil und Grind-Ansatz. Nun, warten wir ab, was diese Jungs in Zukunft für uns bereithalten werden Gut gemacht, Loathsome. Ausgesprochen reizende Minuten von Gerümpel chaotischem Lärm, der
gleichsam aber auch von einem stabilen, rigiden Grundgerüst beisammen
gehalten wird, vorwärts getrieben von einer rohen, hyperfokussierten
Darbietung.
Als letze Verpest - Anti Human Pestcore .Ghent, Belgium
Mit einer satten Dosis knallharten Crust – durchsetzt von Hardcore- und Grindcore-Einflüssen und vermengt mit einer tödlichen Dosis dreckigen Metals – präsentiert sich „ VERPEST
Die Texte kreisen um menschenfeindliche Themen und beleuchten das hasserfüllte Verhalten des Einzelnen.
Mosh (Hate Speech), Punker (Bulldozing Bass), Stan (Six String Chainsaw Gutsfukk) und Kissaak (Hammering Tornado) sind die Pseudonyme der vier Bandmitglieder, von denen die meisten ihre Texte auf Niederländisch ins Mikrofon brüllen. Nicht, dass die Band etwa nach hochtrabenden literarischen Texten streben würde – ganz im Gegenteil. Es geht einzig und allein darum, ein Ventil für ihre Wut, für ihren Hass zu finden. Infizierte Menschen weinen, übersät mit Geschwüren! Ich wirbele inmitten von Krankheiten, mein Herr! Glücklicherweise sind die meisten Texte für uns beim Zuhören nicht wirklich verständlich. Schon mal 2025 in Köln auf Bauwagenplatz gesehen .
Ist derart hoher Klasse, dass viele andere Bands kaltblütig töten oder ihre Seele verkaufen würden für eine Handvoll solcher Songs.
Blackened Deathgrind aus Köln mit Menschen die schon lange musikalisch
unterwegs sind und auch schon in diversen Bands gespielt haben, wie z.B.
Alpinist, Punch, Serpent Eater, I recover, Svffer ... und jede Menge
mehr! Also klar das die euch live einfach umhauen, durchkauen, wieder
ausspucken … und dann wieder umhauen.In einem kulturellen Umfeld von sich rapide wandelnden musikalischen
Trends und Hypes und einem sich unnachgiebig drehenden Promo-Hamsterrad
in den Sozialen Medien, dessen Zielgruppe nicht Menschen sind sondern
ein Algorithmus… da hat es immer etwas heilendes eine Band wie diese zu
Verfolgen, die sich komplett unbeeindruckt zeigt von der modernen
Aufmerksamkeitsökonomie, die selbst immer noch ihre ganz eigene
abgefuckte Muse verfolgt.
Super Auftritt. Beste Band des Abends die ich ja auch schon
ein paar mal gesehen habe
https://www.facebook.com/people/Ultrablut/61556469719351/?locale=de_DE „Frühe
ENTOMBED, Mike Patton und Jens Rachut! Klingt verwirrend? Soll es
nicht, eher interessant und saumäßig gut." Eine Spitzen-Band
aus Wuppertal . Auch schon jede Menge Band- und Liveerfahrung am
Start (GRIM VAN DOOM, MORAST, KRAKUS…) und Live ne absolute Wand!
Musikalisch wird dafür sogar im Black Metal gefischt. Abstecher gibt es
zudem in den Rock’n’Roll, Punk, Death Metal und Surf-Sound der BEACH
BOYS. Von Blastbeats bis zu langsamen
Black-Metal-Brechern ist auch vom Tempo her alles vertreten. Was dabei
als Endprodukt entsteht, ist so verrückt wie stimmig.Ein totales Brett
voll grandiosen Riffs, Soli, Melodien und Faust-in-die-Höhe-Momenten!
Ein Kickstart ohne Bremse..Ich wuste ja schon im Vorfeld was für ein
Abriss kommt .
Die 2020 in den belgischen Sumpfgebieten gegründete Band gilt als einer der am schnellsten aufsteigenden Acts der Heavy Metal-/Punkrock-Szene
Seit ihrer Gründung 2020 im belgischen Hinterland sind RONKER eigentlich
hauptsächlich auf Tour und überzeugen auf altmodische Art: durch
Live-Auftritte. Immer mitreißend und energiegeladen, ständig leidend und
immer nervös. Insgesamt ein wilder Mix aus so vielen Richtungen, das
man den Überblick verliert ... aber sie auch irgendwie etwas Eigenes
erschaffen. Ungeschliffen, aggressiv und oft dissonant, aber mit einer gewissen Eingängigkeit trotz normal gestimmter Gitarren.Supernettes Ding, auf
welcher die Band eine explosive Mischung aus Hardcore Punk
zusammenbraut, die auf etwa gleiche Teile von Garage Punk-Energie und
Hardcore der klassischen früh-’80er-Ära zurückgreift in seiner
schnörkellosen Simplizität und ungebrochenem Moment. Jeder dieser Songs
ist um ein minimales aber effektives Hook gebaut und ansonsten bis auf
die Knochen reduziert und was soll ich sagen… der Scheiß knallt ganz
wunderbar!
https://www.facebook.com/berlinausstuttgart Vergesst alles, was ihr dachtet, über Postpunk zu wissen - BERLIN 2.0
zünden die Endstufe in der Punk-Evolution. Hier wird keine Welle
geritten. Hier wird eine Welle ausgelöst. Texte auf Deutsch, Live schon
einiges an Konzerten abgerissen und dabei immer ihre Intensität
beibehalten
Die fand ich jetzt langweilig klangen wie Silbermond frisch aus dem Proberaum nur mit anderen Texten .Kein neuer "Stern" am Himmel - aber dafür 100% gähn .Das ist die perfekte Welle wars dann auch nicht .War überhaut nicht mein dingen .So viele wie dann im Hof waren war ich wohl mit meiner Meinung nicht alleine .
Der Wal mach ja jetzt eine Kreuzfahrt auf der Aida mit Swimging PoolRichtung Nordmeer gesponsert vom Saturn Gründer .Die verkaufen doch gar keine Swimging Pools .Tss Hoffenlich bekommt er Mai Bock .Kann man ja erwarten als Wal . Scheiß auf Krabben Brötchen .
Alles neu macht der Mai? Von wegen, meine Lederjacke bleibt dreckig!
Während andere um den Maibaum tanzen, drehen die im AK47 die Amps auf. Düsseldorf soll noch schmutziger werden. Drinks kalt, Musik laut. Also schnell mal dahin
Zu hören gibt es
Hardcore-Punk, wie man ihn aus dem kalten England oder dem kalten
Portland ziemlich gut kennt. Man denke hier nur an so Bands wie
Defiance, Blatoidea oder Casual Nausea. Bei Healer Of Bastards fehlen
vielleicht ein bisschen die Iros, ansonsten steht das Trio oben
genannten Bands aber in nichts nach. Das Tempo ist durchweg
sehr hoch, hier und da gibt es einen kurzen Mosh oder Groove und die
Gitarren brezeln ordentlich. Textlich zeigt man sich dabei durchweg
gesellschaftskritisch und politisch.Nichtsdestotrotz offenbaren diese Songs eine überdurchschnittliche Fülle an Raffinesse, Detailarbeit und tonnenweise süchtig machender Hooks um diese sieben Wetterfronten aus halsbrecherischer Ekstase fest zu verankern und gleichsam auf ein durchweg fortschrittliches Level anzuheben. Ein absoluter all-killer-no-filler Stapel von einfach gestrickten aber
treffsicheren, HC beeinflusstem und angenehm schmierigem Garage
Punk-Tunes, zu denen man ausgezeichnet Teslas oder Spießer oder
KI-Rechenzentren anzünden kann.
Alter was haben die ein Brett im AK47 abgeballert . Mega Auftritt . Der Scheiß geht richtig in die Fresse, einfach ausgedrückt.
ist
eine Punkrock-Band aus Thessaloniki, die seit Winter 2018 aktiv ist. In
den fünf Jahren ihres Bestehens teilten sie die Bühne bereits mit Bands
wie Supersuckers, Perkele, Planet of Zeus, Bad Movies, Hidden in the
Basement und anderen. 2022 gaben sie ihr Festivaldebüt beim „Mammoth
Fest“ in Kavala und spielten kurz darauf ihre erste Headliner-Show in
Athen in der „Bad Tooth Bar“. Im Sommer 2020 nahmen sie in den Dare
Studios in Katerini ihr Debütalbum auf, das von Magnus Lindberg
(Hellacopters, Imperial State Electric, The Datsuns) gemastert wurde.
Was die Band hier verzapft klingt für mich wie ein frischer Windhauch in
einem bodenlosen Ozean von ziemlich oldschool agierenden Bands, die
irgendwie alles dransetzen um möglichst schnell bekannt zu werden . War ja jetzt mehr Rock als Punk .Die beiden Gittaristen haben scheinbar zuviel Alvin Leegehört und mega lange Gitarren Solis gespielt . Dem Pöbel von der Bühne hats gefallen , mein Dingen war das jetzt nicht sollten lieber beim Rock am Ring spielen .
Hattet ihr auch schon einmal Sorge, dass das Volumen der Kloschüssel
in ICE Zügen nicht für das Geschäft ausreicht (Ja, ich fahre Auto. Eure
Armut kotzt mich an)? Gibt es dort eine Notfall-Sensorik, die automatisch auslöst und
abpumpt, bevor der ganze Schlamassel überläuft? Und wie viel Liter
passen da eigentlich rein? Und wieso hab ich so viel Kaffee und Wasser
und Saft getrunken? Ist das Volumen in Regionalbahn-Klos generell größer, weil dort
meistens die saufenden Fußballhorden mitfahren und dementsprechend auch
immer die volleren Abteile mit reziprok volleren Fans und volleren
Blasen einhergehen, die dann entleert werden müssen? So viele Fragen.
Bisschen viel Pisse Thema in den letzten Tagen hier. Egal auf zum Pissen nach Kölle .
sind seit 1990 in der Szene aktiv. Mit ihren unverwechselbaren LiveShows haben sich die GrindFreaks eine breite Fanbase erspielt. Die Rostocker zocken brachialen PowerViolence/GrindCore, immer in gekonnter Balance aus Sperrgkeit & totaler Apokalypse. Vor allem das Riffing ist extrem und nur wenige Taktschwinger der Szene können auf Kommando so rabiat und wüst alles kaputtschlagen. Hauptsächlich beeindruckend ist die Präzision, mit der „Entrails Massacre“ alles zermahlen. Auch Dich! FastCore rules! und ballern charmanten Grindcore aus der Hüfte in den Magen.
Viel besser kann man das eigentlich nicht abliefern und für die heiße
Phase des Frühjahrsputzes genau der richtige Mucke, wenn es an die
hartnäckigen und sinnlosen Dinge wie Staubwischen oder Teppichklopfen
geht. Ganz geil.
nachdem man so langsam warmgelaufen ist kommen
Possible Damage (Powerviolence/Grind from Oldenburg/Münster)
Ultra Grindcore Geballer! Danach sind die Gehörgänge aber definitiv wieder frei!
Mit vielseitigem, angepisstem
Gebrüll und Geschrei (teilweise zweistimmig) und Powerviolence-Einlagen
prügeln sich POSSIBLE DAMAGE durch das Sett und fetzige Grindcorestücke
ohne den Einsatz einer Bassgitarre und das fällt beim Hören nicht mal
auf, denn alles ist so intakt, eng und wird
handwerklich so gut dargeboten, dass schnell klar wird: Hier hat man es
mit kompetenten Genreveteran*innen zu tun.Zwischendrin horcht man kurz auf
wenn ein paar Oldschool-Hardcore-Riffs präsentiert werden um dann wieder
nahtlos in den Grindcore-und Powerviolence-Krawall überzugehen. Die
Stimme ist zweifellos der Faktor, der die Band besonders macht -
wahnsinnig variabel und präsent, ohne dabei zu sehr im Vordergrund zu
stehen. Selbst Thrash- oder Death-Metalfans könnten hier durchaus ihren
Gefallen dran finden, denn die sägende Gitarre sorgt für eine
außerordentlich düstere Grundstimmung. Geiler Scheiß.Wahrlich ein Genuss, diese manische Phase von Possible Damage miterleben zu dürfen. Schmeckt nach Blut, auf die Lippen gebissen, aua.
Grindcore, der sich nicht scheut, Stile wie Hardcore, Punk oder Sludge zu bedienen, aber mit der Energie einer Atombombe!!! Es ist ein harter, wütender, misanthropischer Grindcore, der Frieden in der Welt, aber Krieg auf der Bühne propagiert! The Arson Project wurde 2005 gegründet und hat sich zu einer der führenden Grindcore-Bands Schwedens entwickelt. Ihre energiegeladene Live-Show sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen! Die Texte thematisieren vorwiegend politische und negative Aspekte des Lebens und beinhalten auch scharfe Kritik an der heutigen Gesellschaft – sei es in Bezug auf psychische Gesundheit, Antifaschismus, soziale Ungerechtigkeit oder Tierrechte. Musikalisch mischt die Band auf kreative und unerbittliche Weise rasende Blastbeats mit rohem Punk-D-Beat und doomigem Sludge.Krach, Schrei, noch ein Schrei, ein anderer Schrei und alles verzerrt
und darunter irgendwo Melodien, Geiler Scheiß. 23 Minuten pure Gewalt dann wurde leider der Stecker mitten im Lied gezogen weil es 22 Uhr war . Skandal. Wenn schon 3 Bands dann bitte früher anfangen oder schneller Umbauen . Demnägst sollen sogar 4 Bands ab 19 Uhr spielen das endet doch damit das eine gar nicht mehr auf die Bühne kommt . Siehe Flyer ganz unten .
Seid ihr eigentlich Spargelpisser? Dann fängt ja die gefürchtete Saison
jetzt für euch an, ihr armen, äh, Pisser. Aber immerhin müsst ihr das
Gemüse nicht selbst ernten, da buckeln sich lieber ein paar Erntehelfer
zu lukrativen Rückenschäden, während wir die Sauce Hollandaise frisch
aus dem Tetrapak anrühren und die Salzkartoffeln matschig kochen.
Lecker.
Zum Pissen heute ins AJZ Wermelskirchen da gibt es nur Bier und gute Mucke
Das nürnberger
Triangelquartett zeichnet sich in erster Linie durch eine auffällig
unattraktive Besetzung und miserable Bandbeschreibungen aus.
Musikalisch spielt die Truppe eine Mischung aus deutschsprachigem
Punkrock und Rosettencore, da ja heutzutage jeder irgendwas mit „Core“
macht. Wenn ich an Nürnberg denke, werde ich zukünftig nicht mehr nur an
Lebkuchen denken (ich hasse Lebkuchen…), sondern auch an Musik. Endlich.
An gute Musik, die vorgibt, schlecht zu sein. Das verhält sich etwa so,
wie mit den Mitschüler*innen von früher, die nach Klassenarbeiten immer
behauptet haben, sie hätten voll verkackt und dann „ganz überrascht“
über die 1+ waren, die Sie in ihrem Aufsatz über Meerschweinchen
zurückbekommen haben. Band hat ganz sauber gespielt aber mit Punk hatte das eher wenig zu tuhen sondern ist eher unter Rock ein zu ordnen .
“Ohne Bier stünden wir heute nicht hier!” – Nun, das ist eine kühne
Behauptung, und doch trifft sie den Kern der Sache, die Synthese als
solches, beschreibt die vierköpfige Zusammenstellung in ihrer Form und
Gleichmut. Hier treffen kurze Sätze auf verständliche Gitarren,
politische Rhetorik auf Sachverstand, Kammergesänge auf polternde
Becken. Denn nur wer wagt, kann auch gewinnen. BRUTAL BESOFFEN. Wo jede
Stimme zählt. BRUTAL BESOFFEN. Eine Band wie ein Kneipenbesuch.BRUTAL BESOFFEN IST EINE BRUTAL BESOFFENE BAND.
Kampftrinker und Alkoholiker sind der bei der Band genau richtig da gibt es Schnaps gratis wärend des Auftritts . Würde sagen die machen so rockigen Nix-Gut-Punk?!
Dabei ist die Band weder brutal, noch besoffen. Die klingen eher wie Alarmsignal oder ähnliches würde ich sagen.
als letzte dann
Die Skeptiker XL: Vierzig Jahre Punkrock Ost-Berlin
DIE SKEPTIKER werden 40! Dazu spielen sie eine ausgelassene
Jubiläumstour. DIE SKEPTIKER, 1986 in Ost-Berlin gegründet, spielten und
spielen energetischen, elektrisierenden und euphorisierenden Punkrock
mit klugen deutschen Texten. Konstante und einzig verbliebener Skeptiker
der Gründungsformation ist der Sänger und Texter EUGEN BALANSKAT. Über
Mitgliederwechsel und eine Bandpause (2000-2006), Alben und Touren,
Fährnisse des Lebens und gesellschaftlichen Wandel hinweg ist eines
sicher: Die Band und ihr Sänger haben von ihrer emotionalen Wucht bis
heute nichts verloren! Wir reden über Haltung. Eine Haltung, die
konsequent und offen, ernsthaft und überzeugend seit vier Dekaden von
DIE SKEPTIKER ausgeht: mit Unerschrockenheit, Mut und Wut, die
Gesellschaft zersetzend vorwärtszutreiben. Hart und schnell im Rhythmus,
ernst und politisch im Auftreten, lyrisch und intelligent im Text – bis
heute Punkrock mit Stil und der unvergleichlichen Stimme unseres
charismatischen Caruso-Punks Eugen. DIE SKEPTIKER, mit Frontmann Eugen
Balanskat, Dominik Glöckner und Matthias Stephan an den Gitarren, Jacob
Thauer am Bass und Wieland Wehr am Schlagzeug, sind immer noch eine
„andere Band“, eine unverbrauchte, zeitlose wie zeitgenössische Gruppe
mit historischem und kritischem Bewusstsein und eigenem Blick auf die
„Zukunft“. Für die Geschichtsschreibung: Die Rede von den „Dead Kennedys
des Ostens“ hat einen Schönheitsfehler – DIE SKEPTIKER könnten
nie-niemals ihren Sänger austauschen! Die Tour zum 40-jährigen
Bandjubiläum feiert die alten wie neuen Lieder von den ersten Aufnahmen
bis zum letzten Album ab. Es gilt: Kein Weg zu weit! Denn Harte Zeiten
gab und gibt es stets, Sauerei sowieso, Dada in Berlin – da, dort in
Berlin! Unterwegs sind Schwarze und Stahlvogelkrieger, Frühe Werke
werden zum Besten gegeben, schließlich geht es um Fressen und Moral, da
heißt es: Wehr Dich und nicht ganz unbegründet lautet das Fazit:
Aufsteh’n! Die Klassiker der frühen Tage sind frisch und gültig, die
neuen Werke knüpfen nahtlos daran an. Wir hören Eugen mit kraftvollem
jugendlichem Zorn. Wir fühlen und wissen: Es braucht diese Band. Es
braucht DIE SKEPTIKER..
Nach wie vor eine TOP Band mit mega guten Auftritt keine Star Allüren immer noch autentisch .
Na, seid ihr auch so gespannt, ob der sinkende Ölpreis genauso schnell
und direkt an die Verbraucher an den Säulen der Autogesellschaft
weitergegeben wird wie der heftige Anstieg vor ein paar Wochen? Haha.Und können wir dann über etwas anderes reden als Benzin und Diesel und Erdgas?
Egal erst mal was Punkrock gegen den Ohrenschmalz da ist heute was in Düsseldorf Flingern im AK47.
Die Band thematisiert in ihren Texten die „bullshit“ der Menschheit und
bietet einen Kontrast zu einer Welt, in der Quantität oft über Qualität
steht. Sie versteht sich selbst als „Nijmeger Verteidiger des Existenzrechts
des Punks“ und positioniert sich mit ihrer Musik als kritisches
Gegengewicht zu den aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen. Die haben ganz schön auf die Kacke gehauen ,auf der Bühne erst mal einen Biertsunami los gelassen und dann auch noch gegen Ende das Bass Drum Pedal
zerstört . Ein gelungener Auftritt . Straight und unpoliert, mit Feierlaune, Feierabendbierdurst und einer ordentlichen Portion „scheiß drauf“-Mentalität.Genau das macht den
Reiz aus: Hier geht’s nicht um Perfektion, sondern um Haltung und Energie.
Die legendären Accion Mutante ehrliche Punk-Wut, gemischt mit rauem Metal-Sound und kombiniert mit einem unerbittlichen D-Beat sowie der kehligen Wut zweier Shouter.
Sie kamen 1994 aus der Crust-Szene und prägten schon früh den Begriff "Metal Punk".
Ihre Themen wie religiöser Blödsinn, Verbrechen gegen die Menschlichkeit
oder Umweltzerstörung mit ihrem eigenen sarkastischen Ton und einer 100
% antifaschistischen Haltung. Das ist verdammt wütend und verdammt roh.
Auch nach mehr als 30 Jahren sind ACCION MUTANTE noch immer
Crustasfuck-Vertreter einer großartigen Mischung aus kaputtem Metal,
Punk-Gestus, unerbittlichem D-Beat und den lauten Attacken beider
Sänger. ACCION MUTANTE in ihrer ganzen Pracht, direkt ins Gesicht, für
Fans von Britcore und Bands wie Extreme Noise Terror oder Ripcord. Letztes mal im AJZ Wermelskirchen am 24.05.2025 gesehen . Aus den Untiefen des Kranenwaldes kriecht ein extrem nihilistischer Wurm, der sich durch
alles frisst und die Luft mit Ach und Krach, Geblubber, Gekeife und Geröchel vergiftet.Der Auftritt war Fest mit maximaler Zerstörungskraft: kompromisslos, angepisst
und bis zum Anschlag übersteuert. Kein Licht, kein Ausweg – nur der
endlose Vorwärtsdrang eines Sounds, der alles
niederwalzt, was sich ihm in den Weg stellt. Da wird selbst das What
a wonderful-Cover world zu einem THE ACCÜSED-mäßigem Abgesang. Nur die
Zellen rebellieren!Mega
Bin noch nicht fertig geworden und muss noch die Tulpen im Vorgarten mit
dem Laubbläser wegpusten. Dass hier bloß nix anfängt zu blühen. Für die Reinigung eurer schmutzigen (katholischen) Seele hat Maurizio Cattelan eine neue Aktion gestartet. Falls ihr eine schmucke Buchstütze erwerben möchtet, die Johannes Paul II.
auf einem roten Teppich liegend zeigt, wie er von einem Meteoriten
getroffen wird, dann müsst ihr den Künstler anrufen und, naja, beichten.
Prostern.. Ab ins Wochenende.Ab nach Bonn . Uii ausverkauft ,naja gehen ja auch nur 100 rein .
ist ein kompromissloses Crust/Sludge-Dampfwalzen-Trio aus dem Raum
Münster. Schwere, tiefe Riffs, gnadenlose Blastbeats, D-Beat-Rhythmen
und düstere antifaschistische sowie anti Krieg Gesänge fügen sich zu
einem zerstörerischen Lärmerlebnis zusammen. Gegründet im Jahr 2019 als
Duo.
Manøver sind: Malte (Gitarre/Gesang), Julian (Schlagzeug) und Jannis (Bass).Die in jener ohnmächtig durchgemachten Tortur angestaute Wut und
Verzweiflung muss sich folglich Bahn brechen, und was bietet sich da
besser an als ein musikalisches Abräumkommando, das keinen Stein auf dem
anderen lässt? Hält sich gar nicht erst mit Begrüßungsfloskeln auf und versteckt den
Vorschlaghammer auch nicht hinter einem Strauß bunter Blumen, sondern
schlägt von Beginn an zielgerichtet zu.Top Vorstellung weil hier der Mann am Mischpult noch so halbwegs alles im Griff hatte .
Nach ca 10 Minuten leider kaum noch Sauerstoff in der Hütte .
Die Death Metal Gitarre ist ein Baustein dieser grandiosen Band.
Das
ganze Repertoire der Truppe ist einfach nur mega gut. Heute in diesem sehr
lauschigem Ambiente kommt das Geballer von der Bühne noch direkter "in
your face".Der Schlagzeuger muss ganz schön ackern und treibt die Band geschwind vor sich her. Musikalisch ist das auf jeden Fall ein großes Gesamtkunstwerk, das man gespürt haben muss.Andy steht nie auf der Bühne und springt so schnell durchs Publikum, dass es schwierig ist, ein Bild von ihm zu machen. Macht mit seiner Hose heute auf Crocodile Dundee 😆 .Wie immer das optische
Highlight der Show: Der rote Bass. Wenn ich meinen ersten Porsche kaufe
(von Herrn Lindner gebraucht natürlich) lasse ich ihn direkt in dieser
Farbe lackieren...und klebe hinten einen Alteri- und einen "Kapitalismus
weglasern" Aufkleber drauf.Alteri haben wie
gewohnt alles weggeballert - der Kapitalismus war bestimmt auch dabei.
Unglaublich, wie die abliefern und alles kaputt machen.
Leider war der Sound grottenschlecht vom Mischer gemixt . Den Sänger hörte man so gut wie gar nicht auch der Rest der Band wurde erfolgreich kaputt gemixt . Sauerstoff in dem recht kleinen Konzertraum ist auch nach ca 5 Minuten verbraucht so das die meisten das ganze draußen auf der Raucher Treppe verbringen .
Ich verstehe dieses Demokratie-Dings auch irgendwie nicht mehr. Da
wählen Leute also mehrheitlich eine Partei, und diese Partei darf dann
den Gott des Bundeslandes stellen, aber der kann mit seiner Partei nicht
alleine regieren und soll deswegen alles so machen, wie eine andere
Partei, die nicht gewählt wurde, um doch zu regieren. Hä?
Können wir das vielleicht einfach mal lassen? Wir sind da zu doof für.
Dann latsch ich mal los ins AJZ Wermelskirchen da ist Krach, Schrei, noch ein Schrei, ein anderer Schrei und alles verzerrt und darunter irgendwo Melodien angesagt. Heute leider schlecht besucht kann man nix machen .
als erste
Ibslikä (Bremen Punk)
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wohl ganz frisch in einem Kohlenkeller entstanden.Hießen wohl erst GRIND TRONIC Oh lala.
Sehr netter und sympathischer Garage Punk mit etwas schräger
Grundstimmung, wenn man gerade ohnehin emotionale oder körperliche
Schieflage hat.. Oder anders ausgedrückt, richtig guter Kohlenkeller Punk so schön ungeschliffen und rumpelig . Genau mein dingen die muß man im Auge behalten .
Sängerin hatte zwar kaum noch Stimme lag wohl am Saufgelage der Vortages war aber trotzdem gut.
kommen aus Bremen-Neustadt und machen rotzigen Old-School-Punkrock.
3 Akkorde, (fast) keine Reime, Posaune, Megaphon, Drums & kein Bass!
Die Posaune hat es in sich und verleiht dem Sound einen schon fast
manischen Charakter. Das hat was von FEINE SAHNE FISCHFILET, aber mehr
von ZK...dazu der gewohnt gute Schepper-Punk mit diesem herrlichen
norddeutschen Charme, trocken und schön angepisst.
Texte über Bullenschweine, Saufen, Alltag etc.War mal irgendwie was neues aber so ganz konnte das getröte jetzt nicht meine Hörmuscheln überzeugen . War sauber gespielt aber Mucke mäßig nicht so mein dingen .
Musikalisch gibt’s hier
flotten, leicht rumpeligen Anarcho/Deutsch-Punk.
Diese hatten sichtlich Spaß und liefern doch ganz ordentlichen Pogopunk mit Wechselgesang
Ansonsten gibt es aber
gute Ansagen und offenbar auch gute Texte. Hängen geblieben ist
insbesondere der Song über die Geschichte des Anarchismus. Mit einer ausgewiesenen "Fuck it" Attitude ausgestattet, erträgt man das Weltgeschehen offensichtlich auch besser . Die Musik
klingt auch schön rumpelig räudig.
Das gefällt mir ganz gut.War heute die beste Bänd des Abends
Waren 2024 auf dem Punkrock Open Air in Peine. Da hab ich die schon mal gesehen .